
Kaum ein Kleidungsstück ist so vielseitig wie das Kleid: Ob bequemes Sommerkleid, elegante Abendgarderobe, eng sitzend oder luftig, locker im Alltag – die Auswahl ist schier endlos.
Doch unabhängig davon, wie stilvoll das Outfit ist und wie schön du bist, an manchen Tagen wollen die Selbstzweifel einfach nicht verschwinden. Genau dann wird Shapewear unter deinem Kleid zum nötigen Schubser für dein Selbstbewusstsein.
Lass dir von vermeintlichen Problemzonen nicht die Freude an deinem Lieblingsoutfit vermiesen! Schluss damit, den ganzen Tag darüber nachzudenken, ob deine Körpermitte in deinem Kleid unvorteilhaft betont wird oder ständig unsicher am Stoff rumzuzupfen.
Mit Shapewear bringst du deinen Körper optisch so in Form, dass du dich wohlfühlst und das auch ausstrahlst.
Die Vorteile von figurformender Kleidung sind unter anderem:
Denke aber immer daran: Shapewear soll dich nicht komplett verändern, sondern deine Kurven optimal zur Geltung bringen und deine Selbstliebe ankurbeln.
Damit Shapewear dir deine Unsicherheit nimmt und keine neue schafft, sollte sie nicht auffallen. In erster Linie wählst du ein Kleidungsstück, das bequem sitzt. Darüber hinaus solltest du aber auf diese Dinge achten:
Du sollst dich weder in zu kleine Shapewear noch in enge Kleider quetschen – denn das ist nur unbequem! Für Wohlbefinden und Bewegungsfreiheit wählst du stattdessen deine normale Kleidergröße, für den gewünschten Effekt sorgen die passenden verstärkten Zonen. Diese sind unterschiedlich fest und bestimmen die Intensität der optischen Wirkung.
Bei Schlankstütz bieten wir beispielsweise verschiedene Stärken, die mit einer Stützkraft von leicht (1-1,5) bis ultra stark (5) angegeben werden.
Besonders unter engen Kleidern zeichnet sich alles ab, was darunter liegt. Am besten wählst du also nahtlose Shapewear, denn diese bleibt verborgen.
Als unauffälliger Begleiter glättet sie deine Silhouette, schränkt deine Bewegungsfreiheit nicht ein und trägt nicht auf.
Bei der Auswahl der figurformenden Wäsche spielt auch die Farbe eine große Rolle.
Unter hellen Kleidern (auch unter klassischen Brautkleidern) empfehlen wir dir, Shapewear in deinem Hautton zu wählen. Das fällt weit weniger auf als eine weiße Variante, die grundsätzlich einen Kontrast zu deinem Teint bildet.
Dunkle Kleider sind etwas einfacher, denn hier wählst du einfach ebenso dunkle Wäsche.
Übrigens: Wir bei Schlankstütz bieten dir eine große Farbpalette an. So kannst du nach Bedarf variieren – vielleicht möchtest du ja sogar, dass die Shapewear in einer bestimmten Farbe im Ausschnitt deines Kleids zu sehen ist.
Du musst dein Outfit nicht nach deiner Shapewear aussuchen. Je nach Kleid passt unterschiedliche figurformende Wäsche darunter: eine Strumpfhose, ein Body oder vielleicht ein hochgeschnittener Slip.
Je nach Schnitt und Kollektion befinden sich die speziellen formenden Zonen außerdem an unterschiedlichen Stellen. Entsprechend wird dein weiches Bindegewebe umverteilt, wo du es möchtest – beispielsweise am Bauch, an deinen Beinen oder am Po.
So formst du unter deinem Kleid genau die Problemzonen, die Einfluss auf dein Selbstbewusstsein nehmen.
In erster Linie sollte deine Kleidung sich deinem Körper anpassen und nicht andersherum. Damit du bei deiner Wahl aber nicht so eingeschränkt bist, hast du zum Glück die Möglichkeit, genau die Shapewear zu wählen, die unter dein Lieblingskleid passt.
Im besten Fall bleibt sie nämlich unsichtbar (sofern du sie nicht in deinen Look integrieren möchtest).
Sind die Träger deines Kleides schmal, solltest du auf Wäsche setzen, bei der es genauso ist. Oberteile mit Spaghetti-Trägern sind eigentlich immer eine gute Wahl und lassen sich zusätzlich oft auf die individuelle Länge verstellen.
Tipp: Für ein besonders betontes Dekolleté, beispielsweise in einem Dirndl, können unsere Oberteile mit doppellagigen Cups mit den Formpads ergänzt werden. Sie verhindern das Durchscheinen der Brustwarzen und gleichen mögliche Größenunterschiede aus.
Verstellbare Träger helfen dir dabei, dein Oberteil an den Ausschnitt deines Kleids anzupassen – auch am Rücken. Grundsätzlich solltest du darauf achten, dass der Schnitt an den entsprechenden Stellen nicht zu hoch ist.
Je nachdem, welche Problemzone du optimieren möchtest, kannst du das aber auch ganz umgehen. Ein hochgeschnittener Slip beispielsweise formt Bauch, Hüfte und Taille, schaut aber auf keinen Fall aus deinem Kleid heraus.
Auch wenn du verspielte Cut-Outs (transparente Details oder Aussparungen) magst, durch die deine Haut durchschimmern, solltest du die Shapewear entsprechend matchen. Das lässt sich meist gut mit einer Kombination aus Bustier und hochgeschnittenem Shapewear-Unterteil lösen.
Shapewear muss nicht unsichtbar sein. Bei einem tiefen Ausschnitt oder einem transparenten Kleid verhindert unsere Wäsche ungewollte Einblicke. Ob du ein modisches Design oder Spitze als letzten Schliff deines Outfits hervorblitzen lässt oder für ein Gefühl von Sicherheit zu einem schlichten Modell greifst, ist dir überlassen.
Wie du siehst, gibt es viele Möglichkeiten, deine Figur unter einem Kleid zu optimieren. Mit dem passenden Produkt wirst du vor lauter Selbstbewusstsein strahlen.
Die folgenden Stücke werden häufig unter Kleidern getragen, vielleicht ist ja auch etwas für dich dabei:






Du möchtest auf Nummer sicher gehen oder hast weitere Fragen? Melde dich gern über unser unverbindliches und kostenloses Kontaktformular. Zusammen finden wir die perfekte Shapewear für dein Outfit.
Du hast mehrere Möglichkeiten, abhängig vom Schnitt deines Kleides und der Körperregion, die du umformen möchtest. Ein Body ist optimal, wenn du ein sehr enges Kleid trägst und sowohl Bauch und Po als auch Dekolleté formen möchtest. Unter einer A-Linie beispielsweise kannst aber auch einen Slip tragen, der deine Hüften, deinen Bauch und deinen Po umformt.
Am besten wählst du nahtlose (seamless) Shapewear. Achte außerdem darauf, dass sie richtig sitzt und du die passende Größe auswählst – so verhinderst du, dass Haut hervorquillt.
Bei besonders engen Kleidern solltest du darüber hinaus einen Body wählen, um Übergänge am Bauch zu vermeiden, wie sie oft bei einem Slip entstehen.
Bei heller, durchschimmernder Kleidung wählst du am besten eine Farbe, die möglich nah an deinem Hautton liegt. Beige oder nudefarbende Shapewear ist unter hellen Stoffen kaum sichtbar.