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Welche Shapewear ist bei „dickem Bauch“ die richtige?

5. März 2025
Jennifer Hildebrand

Ab wann eine Körperregion zur Problemzone wird, hängt üblicherweise mit deinem individuellen Körpergefühl zusammen. Eine Stelle sorgt allerdings bei besonders vielen Menschen für Verunsicherung: der Bauchbereich.

Sogenannte „Bauchweg-Shapewear“ ist entsprechend gefragt – dabei kann sie noch mehr als überschüssige Pölsterchen zu kaschieren. Es gibt nämlich unterschiedliche Ausführungen, die beispielsweise einen optisch flacheren Bauch zaubern oder deine Taille definieren.

Welche Sorge in Bezug auf diese Problemzone dich betrifft – sie bedeutet nicht, dass du auf deine Lieblingskleidung verzichten musst. Mit der passenden Shapewear verteilst du dein weiches Bindegewebe um und setzt stattdessen die gewünschten Stellen in Szene.

Für welche Problemzonen gibt es eine Lösung?

Es gibt nicht die eine Unsicherheit in dieser Körperregion, denn jede Person hat eine andere Vorstellung davon, wie der ideale Körper aussehen sollte. Shapewear ist also nicht nur für einen vermeintlich dicken Bauch eine gute Lösung, sondern hilft dir auch bei anderen Unsicherheiten.

Sie hilft dir beispielsweise dabei

  • Fettpölsterchen an Bauch und Hüfte zu kaschieren,
  • Unebenheiten und Dellen optisch zu glätten,
  • das Hervorstehen des Bauchs in enger Kleidung zu reduzieren,
  • deine eher gerade Taille zu definieren,
  • schlaffe Haut nach starkem Abnehmen …
  • …oder deinen Bauch nach der Schwangerschaft (postpartal) zu kaschieren,
  • Halt und Stabilität zu geben, solltest du es nicht mögen, dass man die Bewegung deines Bauchs unter der Kleidung sieht.

Darüber hinaus kann dir die stützende Wirkung mancher figurformenden Wäsche dabei helfen, eine bessere Haltung einzunehmen. Auch das kommt der Optik deiner Figur zugute – und kann Rückenschmerzen vorbeugen.

Welche Shapewear für die Problemzone Bauch gibt es?

Um allen oben genannten Unsicherheiten gerecht zu werden, gibt es unterschiedliche Ausführungen von figurformender Wäsche. Abhängig vom Schnitt und von der Stärke der Stützkraft kannst du so verschiedene Ziele erreichen.

Die Art der Shapewear ist außerdem wichtig, damit sie unter der von dir geplanten Kleidung unsichtbar ist und nicht herausguckt (es sei denn, das ist von dir gewollt).

Darauf solltest du bei Shapewear für einen flachen Bauch achten

Es liegt nahe, bei der Suche nach der passenden figurformenden Wäsche den Fokus auf die Optimierung der Problemzone zu legen. Du solltest aber auf weit mehr achten als auf die verstärkten Zonen an den richtigen Stellen.

Bedenke, dass du die Shapewear über einen längeren Zeitraum trägst und sie währenddessen Druck auf deinen Bauch ausübt. Damit du dadurch keine Bauchschmerzen bekommst oder etwas eingeklemmt wird, muss die Wäsche richtig sitzen.

Sie sollte auf keinen Fall alles an deinem Körper „mit Gewalt“ zusammendrücken. Zwar wird dein weiches Bindegewebe umverteilt – allerdings macht gute figurformende Wäsche das nur mit sanftem Druck. Weniger ist da oft mehr.

  • Höre bei der Wahl der Stützkraft auf dein individuelles Empfinden. Je höher die Kraft, desto fester sitzt das Kleidungsstück – das kann für empfindliche Personen unangenehm sein.
  • Achte auf atmungsaktive Stoffe, damit du nicht übermäßig darin schwitzt.
  • Shapewear sollte nahtlos (seamless) sein. So zeichnet sie sich nicht unter engen Kleidungsstücken ab und verhindert Druckstellen auf der Haut.
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